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15.08.2024 - im Great Barrier Reef unterwegs

Feel the motion of the ocean!

Heute Morgen mussten wir mehr oder weniger nur noch unsere vorbereiteten Sachen nehmen und losfahren. Wir sind am Hafen in den Shop gegangen und haben unsere Tickets für die Tauchgänge abgeholt. Um 8:15 ging das Boarding los - wir wurden willkommen geheissen, auch der Captain Jayson stand parat und hat die Passagiere begrüsst. Die Fahrt dauerte 90 Minuten bis zum Rand des Riffs. Schon bald nach dem Ablegen gab es Kaffee, Tee, Kekse und Sandwiches. Kurz vor dem Erreichen des ersten Tauchplatzes "The Point", machte unser Dive Guide Gordon das Briefing. Wir waren eine Gruppe von 9 Stück. Man könnte meinen, es sei eine zu grosse Gruppe....ja, das stimmt, aber hier waren nur 3 "Frischlinge" dabei, auf die Gordon ein bisschen mehr schauen musste. Am ersten Tauchplatz war das highlight der "Giant Cuddle Fish". Am zweiten Tauchplatz, der "Turtle Bay", waren das Highlight ein gelber Trompeten-Fisch und eine Koralle, die so gross ist wie ein Minibus.

Nach den zwei Tauchgängen gab es ein Buffet. Es gab verschiedene Salate, Brötchen, Butter, Reis und 3 verschiedene Beilagen, wie Thai Curry oder so etwas ähnliches. Es hatte sicher für jeden etwas dabei, um sich für den letzten Tauchgang zu stärken. Am dritten Tauchplatz, dem "Circus", habe wir die "Green Turtle" gesehen. Wir vermuten, dass sie sich verschwommen hat....sie gehört doch in die "Turtle Bay" ;-) . Gesehen haben wir auch noch den "Clown Trigger Fish"....das ist der, mit dem weissen Bauch und den schwarzen Punkten....oder umgekehrt? Der weiss, wo er zu Hause ist :-) - Mit einer roten Nase würde der sicher noch süsser aussehen!

Das Korallenriff ist auch hier sehr beschädigt, doch man kann erkennen, dass es sich langsam erholt. Wir haben Fische in allen Farben, Formen und Grössen gesehen - gewisse Bilder haben wir gar nicht hochgeladen, weil wir hier auf dem Laptop kein Fotobearbeitungs-Programm haben, um sie zu vergrössern. Das ist auch der Grund, warum die Farben nicht so leuchtend sind - die Farbe rot verschwindet schon nach den ersten 5 m Tauchtiefe. Diese Farbe muss mit der Bearbeitung wieder hinzugefügt werden, damit die Fotos die wahre Schönheit der Tiere und Pflanzen wiedergegeben können. 

Auf zwei Fotos sieht man so etwas wie Tannenbäume. Diese Dinger findet Andy einfach zuckersüss. Das sind "Christmas Tree Worms". Wenn sie Angst haben, ziehen sie sich zurück und man sieht nur noch ein schwarzes Loch. Wenn man sich "anschleicht* und mit den Fingern schnipst, verschwinden sie auch. Unsere grossen Lieblinge, die Mantas, Rochen, Muränen, Haie, Oktopusse oder Walhaie haben wir leider nicht gesehen. Doch da kann der Anbieter nichts dafür - die Tiere halten sich dort auf, wo sie gerade Lust dazu haben.

Auf der Rückfahrt haben wir aber doch noch etwas super Tolles gesehen - 2 Kühe und ihre Kälber sind vorbeigezogen......Buckelwale! Oh Mann, das war so unglaublich coool! Das hätten wir uns wirklich nicht erträumen lassen. Wir wissen zwar, das Walsaison ist....aber sie zu sehen ist wirklich atemberaubend! Die Kühe ziehen hier in den warmen Gewässer rund um Australien ihre Kälber auf, bis sie alt genug und stark sind, um mit ihnen in die Antarktis zu schwimmen.

Die Dive Guides und die Crew haben ausgezeichnete Arbeit geleistet. Sie haben sofort gesehen, wo jemand Hilfe benötigte oder haben z.B. noch mehr Blei gebracht, wenn jemand zu wenig hatte. Die waren wirklich super organisiert! Zurück im Hafen waren der Captain und Co-Captain nebeneinander und die ganze Crew inkl. Dive Guides in einer Reihe und haben die Passagiere verabschiedet. Wow - die haben Stil! Diese 3 Tauchgänge waren definitiv das Geld wert - bis auf den letzten Cent!

Danke Quicksilver Dive für diesen tollen, unvergesslichen Tag!

Müde Tauch-Grüsse von
Reto, Colin und Andy

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14.08.2024 - Port Douglas

Ein weiterer Tag in Port Douglas hat begonnen. Hier scheint vieles anders zu sein - ein gefiedertes Tier hat bis nach Mitternacht umhergegaggert....normalerweise schlafen dann so Viecher doch, oder? Naja - während einer Gagger-Pause hat dann das Sandmännchen doch noch zugeschlagen!

Gestern hatten wir ein nettes Kaffee entdeckt, welches wir heute ausprobieren wollten. Auf dem Weg dorthin hat uns der nette Herr, der gestern Andys Reservation angenommen hat, uns gegrüsst - Andy sogar mit Vornamen! Die Frisur und die Kleidung waren verändert und er hat sie 15 Stunden später wieder mit Vornamen gegrüsst - wow! In der Schweiz findet man solche Höflichkeit selten - hier sind "sorry", "good morning", "hello", "hi, how is it going" und "thank you" selbstverständlich. Keiner läuft einfach auf die Strasse, damit die Autofahrer halten müssen, Autofahrer helfen einander, wenn eine Ausfahrt nicht übersichtlich ist. Keiner pöbelt abends herum, alles ist friedlich und alle sind gut drauf.

Wir haben heute ein weiteres Mal ziemlich gesund gegessen und getrunken. Frisch gestärkt gingen wir zur Unterkunft zurück, um die Sachen für die Black Rock Falls zu packen. Schon in der Anlage sahen wir, wie der Chef himself den Staubsauger-Tang getanzt hat! Während wir unsere Sachen zusammensuchten, sagte jemand "knock-knock". Wir mussten schon schmunzeln.....was kommt jetzt? Wir haben schon gehört, dass draussen vor den Zimmern 2 Männer redeten, doch das störte uns nicht weiter. Der nette Herr entschuldigte sich, dass es draussen ein bisschen laut sei. Dabei haben die nur Leitern aufgestellt und mit breiten Aluminium-Schienen miteinander verbunden, damit sie die Regenrinnen vom Laub befreien konnten - natürlich alles SUVA-sicher!

Die Black Rock Falls sind scheinbar ein kleines Juwel im nahen Gebirge, doch angeschrieben ist es nicht. Bei der einen Strasse stand "Durchfahrt verboten" und die andere Strasse führte in ein Wohnviertel. Fragen konnten wir niemanden und so waren wir gezwungen, wieder umzukehren. Es sei sehr beliebt bei den Einheimischen....wahrscheinlich ist der Weg darum nicht gut gekennzeichnet ;-) So haben wir uns entschlossen, uns im Meer abzukühlen! Übertreiben wollten wir es nicht, da wir morgen noch in die Neoprenanzüge steigen müssen....mit geröteter Haut wäre das nicht angenehm gewesen.

So gingen wir zur Unterkunft zurück und haben mal einen Teil der Wäsche gewaschen, der zweite Teil kommt morgen dran. Danach haben wir uns wieder zu den Restaurants aufgemacht und zu Abend gegessen. Wir haben uns nochmals für Burger entschieden, weil wir morgen Tauchen gehen und keine bösen Überraschungen gebrauchen können. Heute gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang....vielleicht schaffen wir es noch, einen Sonnenaufgang zu fotografieren. Als wir nach Hause kamen, fühlte sich Colin beobachtet...und wer hat ihn da neugierig angeschaut? Ein richtig grosser Frosch! Leider ist er davongehüpft, als Reto ein Foto machen wollte.....

Morgen gibt es früher Tagwache als sonst. Toll ist, dass wir morgen keine Zeit für das Morgenessen einplanen müssen, da es dieses an Board der Silversonic gibt! Wir freuen uns sehr und sind gespannt, was wir alles für Tiere sehen werden.

Sonnige Grüsse von
Reto, Colin und Andy

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13.08.2024 - Geburtstag Reto / Port Douglas

Wunderschön, dieses Aufwachen mit Vogelgezwitscher! 

Heute haben wir uns mit dem Geburtstagskind wieder ein Kaffee gesucht, das auch Morgenessen anbietet und sind bald fündig geworden. Das Zmorge ist heute ein wenig gesünder ausgefallen, als gewollt. Sie hatten Säfte und Smoothies im Angebot und das klang wirklich sehr lecker.....! 

Mit einem vollen Magen haben wir uns zur Fahrt zum Mossman Gorge aufgemacht. Das ist ein Platz am Rande im Daintree Nationalpark, wo man baden und auch wandern kann. Wir haben uns die Schuhe ausgezogen und sind bis maximal Kniehöhe ins Wasser gewadet. Das Wasser war sehr angenehm, doch vom Schwimmen wurde abgeraten, da es in der Nacht geregnet hatte. Für die 1,5 stündige Wanderung braucht man gutes Schuhwerk, was wir leider nicht anhatten. Der Regenwald ist wunderschön - die Bäume, Pflanzen, Geräusche und Düfte sind einzigartig...unsere Sinnesorgane hatten sehr viel zu tun. Wir haben die Augen nach Tieren aufgehalten, doch gesehen haben wir nur einen schwarzen, grösseren Vogel, der sich zum Trinken an einem kleineren Bach niedergelassen hat. Gemächlich haben wir uns dann wieder auf den Rückweg gemacht und sind auf direktem Weg zum 4 Mile Beach gefahren. Parkplätze hat es mehr als genug und das erst noch gratis - überhaupt...es gibt hier so wenig Parkplätze, für die man bezahlen muss!

Der Strand ist flach abfallend und sehr sauber. Wir haben unsere Tücher ausgebreitet und waren danach mehr im Wasser als am Strand. 30m im Meer und das Wasser stand Andy nicht mal bis zur Hüfte.....und an die Temperatur könnten wir uns gewöhnen. Das Wasser hatte schätzungsweise 26 Grad. Es war einfach herrlich.

Dann kam die Diskussion betreffend einem geeigneten Tauchcenter auf. Google war diesmal nicht so hilfreich, wie sonst gewohnt, doch wir haben ein Tauchcenter gefunden...und was für ein cooles. Wir können zwar erst am Donnerstag tauchen gehen, doch egal. Das Tauch-Boot sieht super-toll aus und es gibt sogar Morgenessen und Lunch an Board! Es werden 3 Tauchgänge sein und in der Regel nicht tiefer als 18m. Die Bootsfahrt wird länger sein - wir fahren an den Rand des Riffs.....wir freuen uns riesig....mehr wird jetzt nicht mehr verraten!

Mit grosser Vorfreude sind wir zurück zur Unterkunft und haben gefragt, ob wir eine Nacht länger bleiben können.....super Aiden! - er schiebt ein paar Leute oder wechselt Zimmer, aber wir können unser Appartement behalten!

Umziehen und wieder ins Dorf - dieses Mal mit dem Ziel Apéro und danach Abendessen. Wir haben mit dem Geburtstagskind einen wunderschönen Tag verbracht und wunderbar gegessen!

Für morgen haben wir auch schon Ideen, doch dazu könnt ihr morgen mehr lesen.

Liebe Grüsse von

Colin, Reto und Andy

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12.08.2024 - Port Douglas

Gestern Abend hat uns Dennis noch angerufen und mitgeteilt, dass seine Gastfamilie mit ihm den Geburtstag nachgefeiert hatte. Es gab einen feinen Kuchen und zusammen haben sie eine Flasche Wein getrunken. Er hat es wirklich gut getroffen, mit seiner Gast-Familie, wir freuen uns so für ihn!

Heute sind wir nach dem Morgenessen in Richtung Norden losgefahren. Nun war mal Andy dran mit Autofahren - Linksverkehr...es hat ziemlich gut geklappt, doch es braucht schon mehr Konzentration als zu Hause. Gefahren sind wir bis zu Hartley's Crocodile Adventures. Das war ein richtig cooler Park mit Tieren, von denen die meisten in Australien zu Hause sind. Im Park gibt es ein sehr grosser See mit vielen Inseln, in dem viele Krokodile leben. Auf den Boot-Touren werden sie mit ein bisschen Huhn gefüttert....sie müssen sich schon ein wenig anstrengen, für den Leckerbissen einfach so zwischendurch. Es gab auch Vorführungen mit einer Giftschlange und dem Krokodil "Hagrid" und in anderen Bereichen des Parks durften die Tiere frei herumlaufen, was natürlich sehr spannend war. Plötzlich hörten wir etwas rascheln und erspähten ein Känguru oder ein Wallaby nur unweit vom Pfad, den die Besucher nicht verlassen durften. Bei den Emus war gerade Brutzeit. Das grüne auf dem einen Foto ist das Gelege........ja - die legen grüne Eier! Cool, oder? In einem Gebäude hatte es grössere und kleinere Terrarien mit Schlangen und Echsen...die Schlangen waren sehr aktiv, was man normalerweise nicht oft sieht (weiss: Monokelkobra; ganze Schlange: Mulga oder auch King Brown Snake genannt; nur Kopf; Küsten-Taipan). In Australien leben von den 10 giftigsten Schlangen der Welt 9 Stück! Auch konnten Fotos mit einem Baby-Krokodil, Koala oder der Schwarzkopf-Python gemacht werden - es blieb uns noch genug Zeit, uns das zu überlegen. Schwuppdiwupp und so schnell sind 4 Stunden im nu vorbeigegangen und wir machten uns langsam auf die Weiterfahrt. Den Autoschlüssel hat Andy an Colin weitergereicht - er hat sich schon lange darauf gefreut, mal links zu fahren. Als das Rex Lookout kam, haben wir angehalten und uns die Beine vertreten. Die Aussicht war wunderschön und gleichzeitig auch wild - vorne der Pazifik und hinten der Wald.

Nach ca. 30 Minuten kamen wir in Port Douglas an. Nach dem Check-in haben wir uns den Strand angesehen. Der 4 Mile Beach ist, wie der Name sagt, 4 Meilen lang und sehr schön. Zum Baden war es schon zu späht - aber der Sand ist sehr fein und das Wasser nicht unbedingt kalt. Man gewöhnt sich sicher schnell daran. Auf dieser Seite von Port Douglas windete es ziemlich stark, darum sind wir dann zur Einkaufsstrasse hochgefahren, welche wir schon am Geburtstag von Dennis erkundet hatten. Von dort aus führt eine Strasse und ein schmaler Weg zum Leuchtturm, den wir unbedingt sehen wollten. Unter einem Leuchtturm verstehen wir zwar etwas anderes, aber er ist solarbetrieben!

Auf dem Rückweg hörten wir das erste Mal 3 Kookaburras in Freiheit, welche sich schön versteckt gehalten haben. Die drei haben uns regelrecht ausgelacht, als wir sie suchten ;-) . Bei den Restaurants haben wir uns die Speisekarten angesehen und schon bei der ersten Gelegenheit etwas gefunden. Reservieren muss man hier nicht - sie haben meistens genügend Platz und es wird immer wieder ein Tisch frei. So sind wir zur Unterkunft zurückgefahren und sind ein wenig später zu Fuss zum Restaurant gelaufen. Bestellt haben wir Garlic / Chilli-Cheesybread und Barramundi mit Kartoffeln, Spargeln und Brokkoli. Barramundi ist ein australischer Fisch, der in Flüssen und Seen zu Hause ist. Die Vorspeise und der Fisch waren super lecker - dazu gab es wieder australisches Bier....darum blieb das Auto in der Unterkunft stehen :-)

Um den nächsten Personen Platz zu machen, gingen wir ins Irish-Pub und haben ein Guinness genossen. Wie heisst es so schön? "'Couse wherever you go around the world, you'll find an Irish pub". 

Nun gilt es noch zu diskutieren, wie die nächsten Tage hier in Port Douglas aussehen....was wollen wir wann machen? Genug zu sehen und zu tun gibt es und für den nächsten Ort muss noch die Unterkunft gesucht und gebucht werden.

Und so neigt sich ein weiterer Tag auf diesem wunderbaren Kontinent dem Ende zu.

Mit vielen Eindrücken verabschieden wir uns von euch! 

Liebe Grüsse von der anderen Seite der Erde.

Reto, Colin und Andy

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