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27.08.2024 - Ride to Tropical North Queensland

Tagwache 05:30 Uhr.

Wir haben gestern ziemlich vieles verpackt und konnten um 06:15 losfahren. Auf den Strassen war schon sehr viel los und was uns noch mehr überrascht hat - wir sind doch tatsächlich im Nebel gefahren! Aber auch diesen konnten wir hinter uns lassen. Auch dieses Mal haben wir uns mit dem Fahren abgewechselt - es ist schon super, wenn alle fahren können und auch dürfen! Reto hat den ersten Teil der Strecke gemeistert, Dennis den 2. Teil, Colin hatte uns durch den dritten Teil gebracht und Andy hat die verbleibenden Kilometer noch gebolzt. Wir haben zwischendurch auch mal Pause gemacht...Tanken musste sein und bei zwei Stränden haben wir auch Halt gemacht. Der Mission Beach war wunderschön - das Wasser türkisblau. Aber der Beach von Palm Cove war nicht so der Hammer. Das Wasser war braun?! Klar, es hat ziemlich gewindet und vielleicht war auch deshalb das Meer aufgewühlt.

Autofahren ist hier in Australien einfach super und macht sehr viel Spass! Keiner ist in Eile, das Reissverschlussprinzip funktioniert ohne Gedrängel und alle sind zuvorkommend. Jeder hat eine grossen Abstand zum vorderen Auto und keiner fährt frech in eine Lücke. Es scheinen hier alle viel Zeit zu haben! Aber eines können wir euch sagen - wenn 100 km/h angeschrieben ist, fahren sogar die Trucker mit 110 km/h, obwohl die Bussen hier hoch sind. Und glaubt uns - so einen Truck möchtet ihr im Rückspiegel nicht näherkommen sehen; das war vielleicht ein mulmiges Gefühl! Andy ist Gefahren und die Männer haben Witze gerissen!

Wir haben die dieses Mal, lustigerweise, die Nachbarswohnung von der, die wir vor ca. 10 Tagen hatten. Sie ist genauso nett eingerichtet und gross....wir würden auch diese sofort übernehmen! Gegessen haben wir den ganzen Tag noch nichts Rechtes, somit sind wir ins Dorf gegangen und haben was gegessen. Darauf folgten in einem anderen Lokal ein paar Bierchen und Cocktails. Der Aufenthalt wurde uns durch einen sehr sympathischen, älteren Herrn versüsst, der mit seiner unglaublichen Stimme und dem Keyboard verschiedene Songs von Elton John, John Lennon und anderen Interpreten zum besten gab.

Zurück in der Unterkunft meinte Andy, Colin wolle sie verarschen, als er meinte, da sei wieder ein Gecko. Ha ha ha, guter Witz! Nein, tatsächlich, da war wieder so ein Buddy. Doch bis wir den hatten - das hatte gute 10 Minuten gedauert. Wir mussten das Sofa nach vorne ziehen, das Beistelltischen verrücken, Vorhänge zurück.....ein Affentheater und der kleine Kerl ist einfach nur so umhergeflitzt...mal über Andys Füsse, mal an die Wand. Dann hatte sie ihn schon zwischen den Fingern und traute nicht fester zu drücken, so ist er wieder entwischt. Auf jeden Fall hatte sie ihn dann irgendwann - Dennis machte die Terrassentür auf und Andy setzte ihn aufs Geländer. Schwupp er ist wieder auf den Boden gesprungen. Nur, Andy war schneller in der Wohnung als der Buddy!

Durch das wir wieder eine Waschmaschine haben, wird noch gewaschen, was geht...mitnehmen möchten wir das Waschmittel sowieso nicht.

Nun neigt sich ein weiterer Tag dem Ende zu und wir verabschieden uns mit paradiesischen Grüssen!

Colin, Dennis, Reto und Andy

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26.08.2024 - Airlie Beach

Heute Morgen waren wir wieder in aller Herrgottsfrüh wach, aber das macht ja nichts - der frühe Vogel fängt den Wurm! Wir zogen los und haben in einem kleinen, hübschen Kaffee gefrühstückt - Bacon-Egg-Roll, Früchteteller und Banana Bread!
Der erste Termin war dann um 10 Uhr. Colin und Andy hatten einen Termin beim Opal Earth-Laden, um das Didgeridoo spielen zu lernen. Der nette Herr hat sich zwei Didgeridoos ausgesucht und so sind sie mit ihm zum Jachtclub spaziert, der perfekt für diese Lektion war. Auf dem Grundstück stand an der Spitze eine schöne überdachte Holzterrasse - die wäre auch für eine Hochzeit perfekt gewesen. Dann tasteten sie sich Stück für Stück an das Spielen heran. Es fing bei der korrekten Körperhaltung an, ging weiter zur Tonerzeugung und schliesslich zur zirkulierender Atmung über. Sie waren überrascht, was für Fortschritte sie gemacht haben...Spass gemacht hat es auf jeden Fall! Jetzt heisst es zu Hause üben, üben und nochmals üben.
Reto und Dennis sind nach einer Stunde beim Laden erschienen und haben zwei Iced-Latte mitgebracht - genau das Richtige für nach der Didgeridoo-Lektion!

Danach war Shopping und baden im Pool angesagt, bevor es um 14:00 Uhr wieder losging. Dann wurden wir vom Jetski-Bus abgeholt. Wir waren vor 9 Jahren schon mit ihnen unterwegs. Heute waren wir auch wieder eine 6-er Gruppe. Alles Single-Rider - und erfahrene dazu. Dementsprechend ging es auch ein bisschen wilder zu, als bei der Gruppe, die einen Partner auf dem Jetski hatten. Das Wasser war sehr angenehm - in den zwei Pausen konnten wir auch kurz baden und etwas trinken. Fotos wurden auch gemacht, doch diese werden vom Anbieter erst noch hochgeladen, das kann ein bis zwei Tage dauern. Das war wieder ein spassiges Abenteuer....wahrscheinlich hatte jeder von uns mal so richtig Schwein und wurde nicht vom Jetski geschleudert....die Wellen können ganz schön fies sein!

Wir wurden dann wieder zur Unterkunft zurückgebracht. Dort haben wir erst mal geduscht, um die Salzkristalle loszuwerden. Anschliessend sind wir wieder losgezogen, um unseren Hunger zu stillen, der sich durch das Jetskifahren entwickelt hat. Man glaubt es kaum, aber es braucht recht Kraft, diese Dinger durch die Wellen zu steuern.

Von heute gibt es nur wenig Fotos - die vom Jetski fahren kommen noch. Die Lagune ist super - gerade in der Quallensaison sind die Australier und Touristen froh, wenn sie hier baden können. Auf dem Baum sitzt ein schwarzer Kakadu....er stellt sogar seinen schwarzen Kamm!

Morgen ist früh Tagwache - die Fahrt geht wieder weiter....9 Stunden Fahrt liegen vor uns, aber wir wollen das so und Spass macht es auch!

Liebe Grüsse aus Down Under von
Reto, Dennis, Colin und Andy

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25.08.2024 - Airlie Beach / Whitsunday Island, Whitehaven Beach

Heute Morgen gab es ein "Zmorge" der anderen Art. Gestern hatten wir Brötchen, Schinken, Käse, Flaschenkaffee und Flaschen-Schokolade gekauft und haben dies auf unserer Terrasse mit der aufsteigenden Sonne genossen. Um 8:18 Uhr mussten wir bei der Bus-Station Coconut-Grove sein, wo uns der Bus für an den Shut Harbour abgeholt hatte. Im Hafen wartete ein Katamaran mit einer tollen Crew auf uns. An Board und auf der 90-minütigen Fahrt, gab es Kaffee, Tee, grosse Muffins und Früchte. Der Katamaran machte bei der Insel Hook Island den ersten Halt. Von der Bay führte ein kleiner Fussmarsch zum Lookout. Die Aussicht ist, wie man sie von den Bildern her schon kennt, einfach atemberaubend! Wir konnten uns an diesen Farben einfach nicht satt sehen! "Rea" hat erzählt, dass in den warmen Lagunen die Kinderstube der Zitronenhaie und Rochen ist. Das Wasser kann sich dort, in den kleinen Versenkungen sehr gut wärmen und ist somit perfekt für den "Kindergarten"!

Wir hatten eine ganze Stunde Zeit, bevor wir mit dem Beiboot wieder abgeholt wurden. Am liebsten wären wir bei den Lagunen baden gegangen....die sind einfach so wunderschön!

Zurück an Board war der Lunch bereit. Es gab Poulet, Fleisch, verschiedene Salate, Brötchen und Butter. Die Crew hatte immer aufgefüllt - niemand blieb hungrig. Kaffee, Tee und Wasser konnte man jederzeit holen, andere Getränke wie Cola oder Alkohol mussten extra bezahlt werden.....die Preise waren aber sehr günstig. Dann ging die Fahrt weiter zum Whitehaven Beach. Dort waren wir natürlich nicht alleine. Da kam ein Schiff nach dem anderen, Yachten tauchten auf, die Jetskis natürlich integriert! Einfach abartig, wieviel Geld sich da vor dem wohl berühmtesten Strand der Welt getummelt hat. Wir hatten ganze zwei Stunden Zeit für uns. Wir konnten Baden, sünnälä oder auch die Insel erkunden. Um 15:00 Uhr, mussten wir einfach wieder parat sein.

Dieser Sand....so etwas Feines haben wir erst in Florida gesehen. Der Sand hat einen sehr hohen Quarz-Anteil, darum quietscht jeder Schritt im Sand. Es wird gesagt, dass der Whitehaven Beach die Waschmaschine vom lieben Gott ist ;-) Was uns aber überrascht hat, war die Temperatur des Wassers....das war ziemlich kühl. Das hat uns aber in keiner Weise daran gehindert, trotzdem zu baden! Viele grosse Fische haben sich in Strandnähe gewagt, weshalb wir unsere Taucherbrillen und Schnorchel geholt haben. Seltsamerweise war das Wasser aber unter Wasser ziemlich trüb.....und von oben glasklar....what the heck? Reto hat noch mit einer Qualle oder "Sea Lion" bekanntschaft gemacht und ging zur Leiterin, um Essig zu bekommen. Eigentlich ist keine Quallen-Saison, das heisst aber nicht, dass es keine hat. Sie halten sich noch bis Oktober lieber in wärmeren Gewässer auf.

Die Sonne hat am Whitehaven Beach enorm gebrannt...hat das etwas mit dem hohen Quarz-Anteil im Sand zu tun? Wir werden es nicht herausfinden. Auch haben sie uns zwei Mal gesagt, dass es hohe Bussen gibt, wenn man mit Sand von diesem Strand am Zoll erwischt wird....Andy hat hin und her überlegt.....und es dann sein gelassen. Sie hätte nur zu gerne ein bisschen von diesem Sand mitgenommen...

Wir sind dann wieder losgefahren, mit dem Ziel Shut Harbour. Plötzlich rief jemand "Humback whale"! Wir sahen verschiedene Kühe mit ihren Kälbern. Ein kleiner Wal hat hat sich die längste Zeit vor Hamilton Island rumgetummelt und zwischendurch kam dann noch die Mama an die Oberfläche. Unglaublich süss diese Tiere! Durch das Whale watching hatten wir ein bisschen Verspätung und sind erst wieder um 17:10 am Hafen angekommen. Mit dem Bus wurden wir wieder an zurückgebracht.

Heute gab es zum Znacht Burger, Crocodile und Australia Game....dazu gab Great Northern und Cola.

Satt und müde vom Tag, schafften wir auch noch die paar Meter den Hügel hinauf!

Morgen geht es wieder aufs Wasser!

Liebe Grüsse von den Wasserratten
Dennis, Reto, Colin und Andy

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24.08.2024 - Heading down to Airlie Beach / Fahrt hinunter nach Airlie Beach

Heute waren schon alle 4 früh auf. Durch das wir aus dem Koffer leben, war relativ schnell gepackt....sogar das Tetris-Spiel mit den Koffern im Kofferraum unsers Ford Everest war von Reto schnell gemeistert!

Von der Host-Mum Karolina haben wir den Tipp erhalten, dass bei uns gegenüber um 5 Uhr Morgens Rusty's Market öffnet und es dort eine super French Bakery hat. Wir sind also vor der Abfahrt schnell rübergelaufen, haben uns 2 Pain au chocolat und 2 Mandel-Gipfel gekauft und genüsslich verspiesen. Dann ging die lange Fahrt los. Wir 4 haben uns abgewechselt und sogar Dennis hat die "Links-Verkehr-Taufe" hinter sich. Wir haben alle 90 bis 120 Minuten Fahrerwechsel gemacht und sind auch für einen kleinen Lunch eingekehrt. Auf der Fahrt haben wir viele tote Kängurus, Possums 2 tote Schlangen gesehen.....doch gesehen haben wir auch lebende Kängurus, viele Kühe, Kälber und Schafe. Die Australier sind auch sehr einfallsreich, was die Namen der Bäche und Flüsse angeht. Vorbei kamen wir zum Beispiel am Christmas Creek....dort stand auf jeder Seite ein künstlicher, dekorierter Weihnachtsbaum....einfach toll, oder? Wir haben auch die Polizei gesehen....einer war wohl zu schnell unterwegs....es hat ein Knöllchen gegeben! Der Don River führt wie viele andere Bäche oder Flüsse zur Zeit kein Wasser.....aber am trockenen Flussbett kann man erkennen, wie gross der sein muss, wenn "Wet-Season" ist! Auch einem Schwertransport mussten wir Platz machen. Imposant dieses Teil!

Um ca. 16:30 sind wir wohlbehalten in Airlie Beach angekommen. Den Schlüssel konnten wir einer Keybox entnehmen und fanden eine super grosse tolle Wohnung mit einer grossen Terrasse vor.....inkl. Waschmaschine und Tumbler. Das Willkommens-Komitee war auch da: ein süsser, kleiner Gecko....ich habe ihm einen lieben Gruss von Thomy ausgerichtet, eingefangen und in die Freiheit entlassen. So ein schnukeliger Fratz!

Als erstes gingen wir zu Whitsunday Opals, wo wir vor 9 Jahren unser Didgeridoo gekauft haben. Damals haben wir es verpasst, um 11 Uhr zur gratis Didgeridoo-Stunde zu kommen....wir haben also dieses wunderbare Instrument zu Hause und können es nicht spielen. Wir sind sofort mit den Leuten ins Gespräch gekommen und haben wieder etwas gekauft.....zwar nichts materielles, aber dafür eine Lernstunde am Montag! Der Herr sagte, er lerne uns dieses Instrument in weniger als 15 Minuten spielen....Colin und Andy haben sich angemeldet - wir dürfen alle gespannt sein!

Wir sind anschliessend in eine Happy Hour gestolpert und haben uns akklimatisiert. Der Abend wurde noch für Abendessen und Waschen genutzt und die Sachen für morgen haben wir auch schon parat gelegt. Wir sind selbst gespannt, was wir morgen erleben werden. Ihr seid neugierig? 2 Tipps: Strand und Wasser! Ätsch, das hilft nicht wirklich, oder?!.....morgen geht es weiter - stay tuned!

Ganz liebe Grüsse von unserem Roadtrip
Colin, Dennis, Reto und Andy

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